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News - Freitag , den 2.Februar 2007

Seit dem 12.Dezember 2006 sitzt der berliner Antifaschist Matthias Z. in Untersuchungshaft. Er sitzt dort nur, weil die einzigen Beweise die Aussagen von 2 Neonazis sind, die Matthias Z., trotz Vermummung erkannt haben sollen. Deshalb forder ich von ihr nochmals, Freiheit für Matti! Auf der Internetseite http://www.freiheitfuermatti.com könnt ihr euch über den aktuellen Stand seiner Inhaftierung informieren. Aus Solidarität zur Antifa fordere ich alle Besucher meiner Seite auf, am Sonntag, den 4.02.2007 zum Gefägniss Alt-Moabit zu kommen und unsere Anteilnahme für Matti auszudrücken! Im Knast ist einer, gemeint sind wir alle! Desweiteren möchte ich auf die Aktion "NONPD" aufmerksam machen. Sie fordert das sofortige Verbot der NPD. Da ich selbst auch der Meinung bin, dass die NPD und alle anderen faschistischen Organisationen und Parteien verboten werden sollten um den Neonazis keine Stimme in der Gesellschaft zu geben, unterstütze ich diesen Aufruf selbstverständlich.
Der UNO-Umweltbericht ist heute veröffentlicht wurden und es zeigt deutlich dass es immer dringender wird, jetzt, sofort zu handeln. Doch wird es mit dem Kapitalismus nicht klappen den Klimawandel aufzuhalten. Nach dem Umweltbericht der UN zufolge, steigt der Meerespiegel um bis zu 59cm bis 2100 aufgrund des vom Menschen verursachten Klimawandels. Wir müssen jetzt handeln. Der Klimawandel ist nicht mehr aufzuhalten. Er ist nur noch zu verlangsamen. Jetzt müssen wir uns fragen, wie wir unsere Erde unseren Kindern vererben wollen. Wir haben diese Erden von unseren Kindern nur geborgt. Dass der Klimawandel aber im Kapitalismus verlangsamt werden kann ist jedoch fraglich! Dies bestätigt unter anderem der Aufruf der Ölwirtschaft, demjenigen Wissenschaftler 10.000 Dollar zu zahlen, der die Studie der UNO widerlegen kann. Auch wenn man sich die Bemühugen zur Reduzierung von CO2-Emissionen anschaut, stellt man fest, dass sie im Vergleich zum Abschmelzen der Pole, doch einfach lächerlich sind. Ich war nie ein Radikaler, der die Revolution als einziges Mittel sah. Doch nun bin ich an einen Standpunkt angekommen, der mir nur noch die Revolution als Mittel zur Rettung der Welt lässt. Lassen wir uns nicht von staatlichen Repressionen schrecken. Probieren wir das Unmögliche. Der Gang durch die Institutionen dauert zu lange und führt nicht zum Ziel. Unser Mittel kann nur noch die Revolution sein.

3.2.07 13:14
 


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